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FULDA (pp-oh) - Dienstjubiläen im Polizeipräsidium Osthessen

Posted by Jürgen (jbäuml) on Apr 07 2011 at 16:55
Regional-Hessen-NEU >>

FULDA (pp-oh) - Dienstjubiläen im Polizeipräsidium Osthessen

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Insgesamt zwölf Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte des Polizeipräsidiums Osthessen feierten Anfang April 2011 ihre 25- und 40-jährigen Dienstjubiläen. Drei Beamte feierten ihr 40-jähriges Dienstjubiläum und ihre neun Kolleginnen und Kollegen blicken auf jeweils 25 Jahre im Polizeidienst zurück. Bis auf zwei aus dienstlichen oder privaten Gründen verhinderten Kollegen und einer Kollegin, begrüßte Polizeipräsident Alfons Georg Hoff neun Jubilare am Mittwoch, den 06. April 2011, im Präsidium in Fulda. Auch die Direktionsleiter und Vorgesetzten der Jubilare nahmen an der Feierstunde teil und gratulierten den Jubilaren.

Zusammen mit dem Leiter des Abteilungsstabes, Polizeidirektor Ralf Flohr, skizzierte Polizeipräsident Hoff zu Beginn der kleinen Feierstunde die beruflichen Werdegänge seiner Mitarbeiter und überreichte ihnen danach die Jubiläumsurkunden. Er bedankte sich bei seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre gute Mitarbeit und wünschte für die Zukunft alles Gute im dienstlichen und auch im privaten Leben. Eindringlich wies der Präsident in seiner Ansprache auf die Gefahren des Polizeiberufes hin und bat seine Mitarbeiter um Vorsicht und Wachsamkeit, gerade auch in alltäglichen Situationen. "Passen sie auf sich auf und bleiben sie gesund, denn nicht nur ihre Familien und Freunde, sondern auch ihre Kollegen und Vorgesetzten wünschen sich, dass sie nach dem Dienst gesund nach Hause kommen!" mahnte Polizeipräsident Hoff, bevor er zu gemeinsamen Gesprächen in lockerer Atmosphäre einlud. Polizeihauptkommissar Thomas Scheunert, Vorsitzender des Personalrates des Polizeipräsidiums Osthessen, überbrachte die Grüße und Glückwünsche der Personalvertretung.

Kriminal- und Polizeidirektion Fulda:

Wie alle Jubilare, die für ihre 25-jährige Dienstzeit geehrt wurden, begann auch Kriminaloberkommissar Thorsten Beck seine Laufbahn bei der Hessischen Polizei am 1. April 1986. Nach der zweieinhalbjährigen Ausbildung, legte er erfolgreich die erste Fachprüfung ab und versah seinen Dienst danach bei der Bereitschaftspolizei. Von 1998 - 2000 besuchte er die Verwaltungsfachhochschule der Polizei und schloss sein Studium mit der zweiten Fachprüfung ab. Im Jahr 2001 wurde er in das heimatnahe Osthessen versetzt und arbeitete dort erfolgreich in der Fahndungsgruppe. Im Jahr 2005 wechselte er zur Kriminalpolizei und arbeitet heute in einem Fachkommissariat der Zentralen Kriminalinspektion.

Polizeihauptkommissarin Carmen Schmitt erlernte nach dem Schulabschluss zunächst den Beruf der Arzthelferin, bevor sie in den Staatsdienst wechselte. Während ihrer Verwendung in der Bereitschaftspolizei absolvierte sie ihr Studium und schloss dieses 1997 erfolgreich ab. Von 1998 bis 2001 war sie auf Dienststellen in Südhessen eingesetzt, bevor sie nach Fulda versetzt wurde. Hier qualifizierte sich Carmen Schmitt durch ihre hervorragende Arbeit und seit 2007 ist die Hauptkommissarin als erste Dienstgruppenleiterin in der osthessischen Polizei bei der Polizeistation Fulda eingesetzt.

   Polizeioberkommissar Marcus Brenzel arbeitet als Diensthundeführerbei der Polizeistation Fulda und ist im Wechselschichtdienst eingesetzt. Nach seiner Schulausbildung war er zunächst vier Jahre bei der Bundeswehr und wechselte danach zur Hessischen Bereitschaftspolizei, bei der er nach seiner Ausbildung noch bis 1993 blieb. Nach einer zweijährigen Dienstzeit auf einem Revier in Südhessen, wurde er 1995 über die Stationen Melsungen und Hünfeld in das heimatnahe Fulda versetzt, wo er seit 1996 seinen Dienst versieht.


Polizeidirektion Vogelsberg

Den Reigen der Jubilare aus der Polizeidirektion Vogelsberg eröffneten zwei Polizeibeamte, die jeweils 40 Dienstjahre absolviert haben. Am 01. April 1971 traten Polizeihauptkommissar Karl Heinz Merle und Polizeioberkommissar Peter Hill in den Polizeivollzugsdienst des Landes Hessen ein. Karl Heinz Merle erlernte nach der Schule zunächst den Beruf des Landwirtes und arbeitete im elterlichen Betrieb. Nach seinem Wechsel zur Hessischen Polizei legte er 1974 die erste Fachprüfung erfolgreich ab. Danach arbeitete er auf Dienststellen im südhessischen Raum und qualifizierte sich für den gehobenen Polizeidienst, den er 1980 erfolgreich abschloss und zum Kommissar ernannt wurde. 1986 gelang ihm schließlich die Versetzung in die Heimat zur Polizeistation Alsfeld. Nach verschiedenen Verwendungen, ist der zwischenzeitlich bis zum Hauptkommissar (A12) beförderte Beamte, seit 2006 als Dienstgruppenleiter im Schichtdienst eingesetzt.

 Peter Hill arbeitete nach seinem Schulabschluss zunächst in einem Holzwerk, bevor er in den Staatsdienst eintrat. Nach der Ausbildung bei der Bereitschaftspolizei, pendelte er viele Jahre nach Frankfurt. 1992 kam er zunächst nach Lauterbach und ein Jahr später wurde er zu seiner Wunschdienststelle nach Alsfeld versetzt. Dort ist er heute als Sachbearbeiter für Umweltdelikte innerhalb der Ermittlungsgruppe eingesetzt.

Auf 25 Dienstjahre blicken die Polizeioberkommissare Frank Reichel und Holger Vaupel zurück, die am 1. April 1986 in die Hessische Polizei eintraten. Frank Reichel blieb nach der Schule und seiner Ausbildung bis 1990 in der Bereitschaftspolizei und anschließend versah er 18 Jahre seinen Dienst im Polizeipräsidium in Frankfurt. Im Februar 2008 wurde er schließlich zu seiner Wunschdienststelle nach Alsfeld versetzt. Neben seiner Verwendung als Streifenbeamter im Schichtdienst, engagiert er sich in der polizeilichen Gewaltprävention und ist in den regionalen Schulen als "Cool sein - Cool bleiben" Trainer bestens bekannt.

Holger Vaupel absolvierte nach der Schule zunächst eine Ausbildung zum Fleischer und wechselte danach zur Hessischen Polizei. Er versah seinen Dienst zunächst in verschiedenen Abteilungen der Bereitschaftspolizei, bevor er 1996 in den polizeilichen Einzeldienst nach Oberursel versetzt wurde. Im Jahr 2001 gelang ihm "der Sprung" in die Heimat. Nach einer kurzen Zwischenstation in Bad Hersfeld, arbeitet er bis heute als Streifenbeamter im Schichtdienst bei der Polizeistation in Alsfeld

Polizeidirektion Hersfeld-Rotenburg

riminaloberkommissarin Silvia Böttcher und Polizeioberkommissar Matthias Krapf durften sich über die Urkunden anlässlich ihrer 25-jährigen Dienstjubiläen freuen, die sie nach ihrem Eintritt in die Hessische Polizei am 01. April 1986 ausgehändigt erhielten. Silvia Böttcher kam nach ihrer Ausbildung bei der Bereitschaftspolizei und Stationen bei der Polizei in Frankfurt und Gießen im Jahr 1997 zur Polizeidirektion Hersfeld-Rotenburg. Nach erfolgreicher Qualifikation und Studium legte sie 2000 ihre zweite Fachprüfung ab. Danach widmete sie sich ihrer Familie und war von 2001 - 2005 in Elternzeit. Zurückgekehrt in das Berufsleben, wechselte sie 2007 zur Kriminalpolizei und arbeitet bei der Kripo Bad Hersfeld als Sachbearbeiterin im Kommissariat für Eigentumsdelikte.

Matthias Krapf blieb nach seiner Ausbildung noch bis zum Jahr 1991 bei der Bereitschaftspolizei und wechselte danach in den polizeilichen Einzeldienst nach Frankfurt. 1996 erfolgte die erwünschte Versetzung nach Bad Hersfeld, in der er bis vor kurzem in der Operativen Einheit seinen Dienst versah. Seit wenigen Tagen ist er bei der Kriminalpolizei in Bad Hersfeld als Sachbearbeiter im Kommissariat für Kapital- und Gewaltdelikte eingesetzt.

 

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